Peugeot 207 Forum
207 Rc cup Montagsauto?
Hallo wollte mal fragen ob sonst noch jemand so viele Mängel an seinem 207 Rc cup oder andern 207er wie ich hat. Und das hatte ich schon oder noch.
behoben:
-motorupdate
-parksensor defekt
-lackfehler an Scheinwerfer
-nummernschild klappert
nicht behoben:
-Bremsen quietschen wieder hab schon neue bekommen fängt wieder an sehr toll!!
-übersät mit Staubeinschlüssen vorne, links, rechts, :-x
und das an einem TopModel der 207er Reihe da muss man mehr erwarten oder.
hat sonst noch jemand ein montags 207 gekauft?????
mach bitte mal ein foto von den staubeinschlüssen....
hi,
also meiner war auch schon öfters in der werkstatt als mir lieb ist
ich hatte bisher:
- verformte gummidichtung an der fahrertür
- tempomat defekt
- türschloß defekt
ist zwar ärgerlich, aber dann denk ich mir immer... solang es während der garantiezeit kaputt geht, ist mir das egal
13000KM kein Mangel,nicht einmal die Werkstatt gesehen.Nen klapperndes Nummernschild liegt übrigens am Händler kanns Werk nichts zu. :-)
versuch es das problem ist das auto ist weiss und das sieht mann auf Fotos nicht gut oder garnicht. mein händler hats schon versucht kann nix versprechen
Und was kann mann mit den bremsen machen?
ist nähmlich ein bischen peinlich so ein auto und an der ampel
qietschen die bremsen. :-(
kann mann verstehen oder?
meiner hat auch ne zeit lang beim bremsen ein wenig gequietscht...
hab dann ein paar mal fester gebremst (aber erst nachdem die bremsen schon warm waren) und dann hat sich irgendwann mal gelegt ... in der werkstatt können die aber glaub ich auch irgendne paste drauf geben, dann wirds auch besser.
hab mal gehört, dass die bremsen zu quietschen anfangen können wenn man sie von anfang an zu sehr beansprucht...
edit: aus nem anderen forum:
Kupferpaste ist ein Schmiermittel. Es handelt sich um ein zähes (=pastöses) Fett mit reichlich Kupferpartikeln drin. Kupferpaste ist hitzebeständig. Molybdänpaste (z. B. Gleit-MO) auch, nur ist Kupferpaste günstiger. Da da eben Fett drin ist, versteht sich von selbst, daß das Zeug weder auf der Scheibe noch auf dem Belag was verloren hat. Sonst bremst da nämlich nicht mehr viel.
Die Kupferpaste gehört auf die Rückseite der Beläge. Du hast ja einmal die Reibbelagseite, die beim Bremsen auf die Scheibe drückt. Dieser Belag sitzt auf einer Metallplatte. Auf die Rückseite dieser Metallplatte gehört die Paste. Auch die Gegenlager dieser Platten können mit Kupferpaste eingeschmiert werden. Die Gegenlager sind alles, wo die Platten aufliegen. Bei Mehrkolbensätteln also normalerweise die Bremskolben.
ACHTUNG: Die Paste SPARSAM(!) verwenden! Schließlich möchtest Du das Quietschen verhindern - nicht das Bremsen.
Durch was entsteht denn die Quietscherei ??
Die Quietscherei entsteht beim Bremsen dadurch, daß der Bremsbelag nicht vollflächig überall aufliegt. Irgendwo gibt's immer ein winziges Spiel und genau dort schwingt die Geschichte - es quietscht. Die Kupferpaste schließt nun diesen winzigen Spalt. Gleichzeitig pappt sie die Belagplatte ein wenig gegen ihr Gegenlager. Die Schwingneigung wird reduziert. Natürlich kann immer noch was schwingen, dann aber bitte nicht mehr Paste auftragen, sondern zunächst versuchen, ein Kupferblech zuzuschneiden und dort einzulegen, wo die Kupferpaste saß. Als Schablone nimmst Du einfach den Bremsbelag. So kann das Blech auch nicht weg.
Auch beim Fahren kann die Bremse quietschen, allerdings wesentlich leiser, als beim Bremsen. Das liegt daran, daß die Bremsbeläge immer ganz leicht an der Scheibe schleifen. Dabei können sie schwingen und das kann man hören. Ich würde es allerdings eher als Sirren bezeichnen. Quietschen ist dieses Gehörgangzerreißende, laute, hohe Geräusch.
Die Bremsscheibe kann in seltenen Fällen auch schwingen. Beim Motorrad ist sie schwingend gelagert. Sollte mit Kupferpaste oder -blech hinter den Belägen immer noch was quietschen, dann laß' es um himmels Willen quietschen! Ändere nichts an der Lagerung der Scheiben! Schmier da auch nix drauf - das würde nämlich auf die Scheibe geschleudert...
eigene wissenschaft ;-)
Zum Einfahren der Bremsscheiben hier noch ein paar nützliche Tipps: (QUELLE: www.calibra.org)
Bremsscheiben einfahren
Bei der Herstellung von Bremsscheiben entstehen Verspannungen innerhalb der Scheibe, z.B. wegen der zu schnellen Abkühlung oder nachträglich gebohrten Löcher.
Bei hochwertigen Scheiben werden die mehrmals erwärmt und über mehrere Tage gleichmässig ausgekühlt, trotzdem haben auch die noch Verspannungen.
Für diejenigen, die es genau nehmen noch 2 Verfahren, wie man Bremsscheiben optimal einfährt:
1.1)Zuerst die Bremsen ganz langsam auf Betriebstemperatur bringen, durch ganz leichtes mehrmaliges Bremsen (sachte)!
Dann 4 Stops von 100 km/h auf 25 km/h mit nur sehr wenig Bremsdruck.
1.2) Anschliessend 4 Stops aus 100 km/h auf 25 km/h mit etwa 50% Pedaldruck, danach ca. 5 Minuten fahren ohne zu bremsen um sie gut abkühlen zu lassen.
1.3) Jetzt 4 Stops aus 100 km/h auf 25 km/h mit ca. 75% Pedaldruck, danach wieder 10 Minuten ohne zu bremsen fahren, zur Abkühlung.
1.4) Jetzt den Wagen abstellen und die Scheiben über Nacht entspannen lassen.
2.1) Nächster Tag, Bremsscheiben wie gehabt wieder auf Betriebstemperatur bringen.
2.2) 4 Stops aus 100 km/h auf 25 km/h mit etwa 50% Pedaldruck, wieder 5 Minuten während der Fahrt abkühlen lassen.
2.3) 4 Stops aus 100 km/h auf 25 km/h mit ca. 75% Pedaldruck. Danach wieder gut abkühlen lassen.
2.4) Jetzt bremsen wir mal richtig fest und zwar sechs mal aus 100 km/h auf 25 km/h, so das die Scheibe eine Temperatur von 900 bis 1100 Grad erreicht, das kann z.B. mit Messfarbe auf den Scheiben sehen. Es sollte aber nicht das ABS beim bremsen aktiviert sein, wichtig!
2.5 Dann 10 Minuten zum abkühlen fahren und über Nacht wieder stehen lassen.
Jetzt kommt das Beeding Verfahren (für eingefahrene Scheiben)
1. zwei leichte Stops aus 100 km/h auf 25km/h zum aufwärmen
2. zwei starke Stops aus 110 km/h auf 10 km/h, so kurz bevor das ABS einsetzt.
3. 10 Minuten durch fahren abkühlen lassen.
4. 3 leichte Bremsungen direkt hintereinander ausführen
5. 8 Starke Bremsungen, kurz bevor das ABS kommt aus 110 km/h auf 10 km/h.
6. Wie gehabt, fahren und abkühlen.
Danach sind die Bremsen auch für härtere Beanspruchung zu nutzen. Bei verschiedenen Motorsportteams wird das Verfahren so oder ähnlich angewendet.
Ich selbst habe es auch probiert und bin sehr zufrieden damit.
Wichtig ist dabei der Bremsscheibe immer die Möglichkeit der Entspannung zu geben.
Kann mich da etwas anschliessen.
CD Wechsler defekt, Fahrersitz ging nicht mehr in die Urgangsstellung, oder garnicht mehr nach hinten, Stoff am Fahrersitz war ungenügend verklebt, Motorupdate ist auch schon neu, Bremen hinten erneuert wegen schleifgeräuschen, mittlerweile wieder schleif und quitsch geräusche, aber sie funktionieren ^^, das ist noch wichtig.
Also so ganz zufrieden sind wir nicht, aber bisher gabs immer wieder nen Leihwagen, und alles wurde anstandslos behoben.
Andy
PS: achja, unser Motorhaubenöfner wurde gewechselt. nachdem die Haube nicht mehr aufging.
16.000km und bisher drei mal in der Werkstatt!
- 4.500km Bremsen quitschen, ausgetauscht quitschen immer noch
- 6.200km Knistern rechte B- Säule beseitigt
- 13.800km Softwareupdate
Jeder Aufenthalt war unter 30min erledigt.
Im großen und ganzen nichts besonderes. Aktuell knistert es aus dem Bereich der Heckklappe bei den niedrigen Temperaturen solange der Innenraum noch kalt ist.. Werde mir das mal anschauen, wenn ich Zeit habe. Ist aber auch egal, den das ist ein bretthartes Auto und außerdem hört man es ja eh nur wenn das Radio leiser als 4 ist. Vielleicht ist es ja auch das Kennzeichen. Wolte eh diesen Rahmen des Autohauses entfernen.
Zu den Bremsen.
Diese Quitschen nur, wenn meine Frau gefahren ist. Fahre ich, ist dort nach der zweiten Bremsung Ruhe. In meinem AUDI ist die gleiche Bremse verbaut. Dort das gleiche Phänomen. Fahre ich ist Ruhe, fährt meine Frau quitschen die auch nach ein paar Tagen.
Eine Bremse ist nun einmal zum Benutzen da.
Wenn die verschlissen ist, baue ich eh ATE aus dem Zubehör für 160?, anstatt 280? von Peugeot ein.
Vorgestern habe ich zum ersten mal 0,5L 5W- 30 nachgefüllt. Ein mehr als akzeptabler Ölverbrauch während der Einfahrphase.
Im großen und ganzen ist der 207RC- Cup ein super Auto.
Günstig in Versicherung, Steuern und Verbrauch. Dazu ist man ein Exot auf den Deutschen Strassen. Würden ihn jederzeit wieder kaufen.
Ein Montagsauto!? Definitiv nicht!
Was stört:
- kein Einschaltlautstärke beim Radio
- Position der Sitzheizungsschalter
- Panoramaglasdach gefriert und knistert während der Fahrt beim auftauen. Über sowas denkt man ja beim Kauf nicht nach.
- keine Wischwasserwarnanzeige (Wird bei der nächsten Inspektion freigeschaltet, bzw. verbaut)
- Wenn der unbenutzte Beifahrersitz in einer bestimmten Stelle zurückgeschoben wurde, schlägt auf schlechten Strassen der an der B- Säule hängende metallene Riegel (!?) des Sicherheitsgurtes gegen die Plastikverkleidung des Sitzes. Werde das Metallendstück sowie mein Handschuhfach und die Türfächer wohl hiermit verkleben:
http://www.d-c-fix.de/produktbereich...205_1719_P.TIF
Aber das ist ja nicht schlimm, den jedes Auto egal von welchem Hersteller hat irgendwelche Macken.
Gruß
Manuel
Ja ist schon klar sag ja nicht das jeder RC ein Montagsauto ist.
Wollte nur mal wiesen ob ich der einzigste bin der schon so viele probleme hatte.
Den ich hab erst 3600Km drauf. Die Mängel wurden bis jetzt immer behoben ohne Probleme zwar nicht in 30 min sondern nach insgesamt 12 Tagen bis jetzt, jetzt noch die Einschlüsse dann ist erst mal alles gut.
hi,
wieso musste da ein software update vorgenommen werden? wie hat sich der fehler manifestiert?
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