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Peugeot 207 Forum 207 oder 208 Neu? - Entscheidungshilfe bitte!

Helmut Z. 09.08.2013, 19:25
Mit meinem 207 (EZ 2007; 1360 ccm / 65 Kw.; "scheckheft" und aus 1. Hand), den ich seit jetzt gut zwei Jahren fahre, bin ich im Grunde zufrieden. TÜV und AU letzte Woche neu, "alles Bestens!". Nächste Woche steht in der Peugeot-Werkstatt die 90Tkm-Inspektion an (angekündigte Kosten dafür: "knapp unter 400 €". Auf die nächsten zwei Jahre gesehen akzeptabel, am Ende aber für eine "Durchsicht" mit nur Öl- und Pollenfilterwechsel etc. dann aber doch nicht wirklich "günstig" - 400 € für eine "kleine" Inspektion! Der Werkstatt-Mensch hat mir dazu erklärt, dass man dabei u. a. auch die Hinterräder abnimmt und die Hinterradbremsen aufmacht, um zu sehen, ob die Beläge noch in Ordnung sind. "Es gibt zwar ein Guckloch dafür, aber wir schauen da immer genau nach" (!-???) Auf meine Frage, wozu dieses "Guckloch denn konstruiert und da ist, wenn man trotz dem "zu Kontrollzwecken" die Hinterrad-Bremsen aufmachen muss, gab es nach einem ersten "Blick zur Decke" das Argument: "Vorgaben!". Ich glaube schon heute zu wissen, dass die "Sichtprüfung" ergeben wird, dass es notwendig sei, die hinteren Beläge zu erneuern; unterstützt von dem Argument der "Preisgünstigkeit bei dieser Gelegenheit, denn es ist ja schon alles auseinandergebaut"! - Ich werde hierzu berichten!
- Dann möchte ich nach gut zwei Jahren auch gerne das Luftfilter-Element und die Zündkerzen gewechselt haben, denn alles ist bis zur nächsten Inspektion dann vier Jahre alt. Und eine Motorwäsche möchte ich, um den Motorraum von mehr als zwei Jahren Staub und Schmutz zu befreien. - Die "kleine" Inspektion wird wohl nicht "knapp 400", sondern eher gut 600 € kosten. So jedenfalls meine Vermutung, denn Peugeot wird bestimmt noch das Eine oder Andere "entdecken" - obwohl das Auto laut TÜV-Prüfer und auch nach Aussage des Werkstatt-Menschen "Super!" ist).

Noch vor wenigen Monaten habe ich für die Erneuerung einer kaputten Zylinderkopf-Dichtung an diesem Auto - und weil ja schon mal alles auseinandergebaut ist, "bei dieser Gelegenheit" auch dies und das und auch noch das "neu" - deutlich über 1T€ bezahlt.

Der Sommer ist schön, aber der nächste Winter kommt bestimmt - und damit notwendigerweise auch neue Reifen.

Mein "Kleiner" hat jetzt 89.125 Km "auf der Uhr".

In meinem letzten Urlaub vor gut einem Monat war ich in Tunesien. Und ich bin dabei u. a. auch einmal mit einem - viertürigen -, "meinem" 207, 1.360 ccm 16 V mit 65 Kw - unterwegs gewesen (um das zu erfragen, hat mein Französisch gerade noch gereicht). Kilometerstand: 722.4xx!!! - KEIN Witz! (Im Innenraum alles von der Sonne ziemlich ausgebleicht und die halb geöffneten Fenster klapperten im Fahrtwind... - aber sonst??? - "Die Kiste lief' prima"!!!

Wie auch immer:
Ich stehe wirklich vor der Frage, ob es "klug" ist, in mein aktuelles Auto mit kurz vor 100.000 Kilometern Laufleistung weiter (zwar "notwendig", aber eben nicht unerheblich) zu investieren, oder ob ich mir ein Neues kaufen soll. Einen neuen 207, mit vier statt nur zwei Türen, und vor allem mit etwas mehr Leistung; damit der "Spaß" auch nicht zu kurz kommt; - oder vielleicht auch einen 208.

PSA war in der Vergangenheit lange in den "Schlagzeilen"; von echter "Krise" war sogar die Rede!
Die einfachste Lösung in solchen Fällen ist immer: "Kosten-Senkung"!
- Es mag ein dummes Internet-Gerücht, nur eine - vielleicht sogar unqualifizierte - "Meinung" gewesen sein - die sich weiterträgt -, aber "umher ging", Peugeot habe "damals" BILLIG - z. B. Zylinderkopf-Dichtungen" eingekauft, um Ausgaben zu minimieren; und "profitiert" infolgedessen anschließend von Einnahmen aus "höheren Werkstatt-Rechnungen".
Wie so oft, ist bei solchen "Überlegungen von Managern" am Ende einfach nur der End-Verbraucher..... :evil:
Denn eine solche "Rechnung" versteht sogar jeder Sonderschüler: "Kosten runter, Einnahmen rauf - = "Prämie für mich!" - Für mich "genialen Manager!"

Ein 208 - ich habe ihn mir vor einigen Tagen bei einem Händler angesehen - "gefällt mir"!
- Aber wer "garantiert" mir, dass mich nach drei, vier Jahren nicht die Fratze der "Intelligenz von Managern" entgegenschlägt und dieses Auto dann nicht nur zum "Groschen-Grab", sondern vielleicht sogar zum "€-Abkassierer" mutiert?
In zwei Jahren Betrieb meines 207 habe ich jedenfalls inzwischen knapp ein Drittel an "Werkstatt-Kosten" bezahlt, was mich dieses Auto überhaupt gekostet hat! - "Rechnerisch" ist das Auto in vier Jahren jedenfalls einfach nur noch reif für die Müll-Presse!
Etwa 15T€ "zerfallen" - jedenfalls bei Peugeot - spätestens nach 10 Jahren "zu Nichts!" - Wobei an Fach-Werkstätten in dieser Zeit bezahlte TAUSENDE von Euros "für dies und das", aber alles das: "Unbedingt notwendig!", überhaupt noch nicht berücksichtigt sind.

Solche "Feststellungen" führen mich zu folgenden Fragen:

Kann man sagen, dass ein 208 qualitativ "werthaltig" ist?
Oder kauft man besser einen betagten 207 aus früherer Zeit ("neu")?

Wobei ich mich bei dieser Frage ausdrücklich auf "kleine Kisten" beschränke; aus rein "rationalen Gründen".
Obwohl solche "Schranken" gar nicht sein müssen.

Im Raum steht für mich weiterhin ein 407 Coupé V6 Platinum in Vollausstattung mit 211 PS.
In (ich nenne es) "Nacht-Blau".
- EIN G..... AUTO!!!
- Und vielleicht sogar das "Ehrlichere"!

Bei all' diesen Überlegungen bringe ich mir immer wieder in Erinnerung, dass Peugeot nicht der einzige Autohersteller auf diesem Planeten ist.
Mit mindestens "gleichwertiger Zufriedenheit" war ich in den leider nicht wenig zurückliegenden Jahren auch mit anderen Fabrikaten unterwegs.
Was den Kauf eines neuen Autos angeht, herrscht bei mir deshalb ein hohes Maß an "Freiheit"!
206driver 09.08.2013, 21:10
Tja, tolle Werkstatt. Ich glaube, ich würde mir eine andere Suchen.

Eine Folge der wirtschaftlichen Schwierigkeiten ist die Umstellung auf die jährliche Wartung. Gerade bei Leuten, die wenig fahren bedeutet es eine Verdopplung der Wartungskosten. Wer 30tkm im Jahr mit seinem Benziner fährt, den stört es nicht.

So wie ich das sehe, ist jetzt viel bei deinem gemacht. Den 1.4 16V gab's nicht lange im 207, weil er dann durch den 1.4 VTi ersetzt wurde. Sehen wir es mal so: Bei deinem Auto kennst du die Schwachstellen und den Wartungszustand. Bei einem anderen Gebrauchten gibt's wieder da große Rätsel raten.
10.08.2013, 06:47
Ich kann 206driver nur zustimmen, wechsel die Werkstatt, die zockt dich ab. Ich sehe das eigtl. Problem (ich bin jetzt mal drastisch) bei dir, du musst dich bequemen, den schlechten Service deiner Hauswerkstatt zu bestrafen und eine andere Werkstatt in Zukunft aufsuchen.

Mein 207er ist jetzt auch >2 Jahre alt und aus der Garantie raus. Ich habe keinerlei Problem, alle zukünftigen Inspektionen und Reparaturen in einer freien Werkstatt erledigen zu lassen (ich habe glücklicherweise eine gute, kompetente). Ist billiger und genauso gut. Meine Hauswerkstatt hat immer versucht, alle Reklamationen während der Garantie (Heckscheibenwischerverhalten, Motorfehler) auf mein Fremdradio zu schieben. Dabei war das Fahrzeugsteuergerät fehlerhaft. Und 'oh Wunder' nach einen Software-Update waren die Fehler weg. Tja, Pech gehabt, aufgrund dieses Händlerverhaltens hab ich dann auch Abstand genommen, eine Garantieverlängerung abzuschließen, die wäre vermutlich eh nichts wert gewesen. Ich kanns mir lebhaft vorstellen: "Äh, die Lichtmaschine ist kaputt" - "Sorry, ist aber kein Garantiefall, das Fremdradio hat die LM kaputt gemacht"


Meiner Ansicht nach, bleib bei deinem 207er, dessen Macken ("ausgereifte Technik") sind bekannt und Ersatzteile auf dem Zweitmarkt gibt es billig und genug.
zakex 12.08.2013, 20:13
Also ich würde dir auch raten beim 207er zu bleiben.

Der 208 ist ja nun wirklich noch frisch . Und ich bin mir noch ni so klar wie langlebig der aktuelle Infotainment Trend ist .

Auf jedenfall erstmal die Werkstatt wechseln, das klingt für mich auch sehr nach abzocke . Was da immer Sinnvoll ist da ne kleine Übersicht zu machen was
alles wann gemacht wurde und das der neue Werkstatt mitgeben . Da wissen die auch gleich was Phase ist.


Und ich find den 207 einfach schicker und solider als den 208
Helmut Z. 21.08.2013, 21:02
...wenn ich mich als "Threadstarter" zu diesem Beitrag nochmals kurz mit folgender "Rückmeldung" melden darf:

"Recht hattet ihr!"

Die Peugeot-Werkstatt ("meines VERTRAUENS") meldete sich telefonisch bei mir und teilte mir durch einen Kundendienst-Berater mit, die Bremsbeläge vorn seien verschlissen und müssten erneuert werden. Ebenso die Bremsscheiben, "weil die Gefahr besteht, dass die Bremsscheiben brechen". "Außerdem sind die hinteren Bremszylinder defekt und müssen erneut werden".

Gestern Nachmittag habe ich mein Auto wieder abgeholt - "gegen Zahlung von 896,33 €"!

Meinen 207 habe ich vor ziemlich genau 2 Jahren und einem Monat "scheckheft-gepflegt und aus erster Hand", mit "Original-Peugeot-Inspektion" für 60 TKm gebraucht gekauft. Von renommierter Adresse und mit eben diesen "Eck-Daten". "Scheckheft-gepflegt"; "aus erster Hand"; "Werkstatt-geprüft", und mit "vorweg genommener "großer Inspektion bei 60 TKm".

In dieser doch recht kurzen Zeit - solche "Eck-Daten" und "Zusicherungen" immer vorangestellt; innerhalb von zwei Jahren und einem Monat fahren mit einem Peugeot 207 - habe ich vor rund vier Monaten 1.134,58 € und gestern weitere 896,33 € bezahlt.

- Für einen "Kleinwagen"!
- Für ein "Brot-und Butter-Auto"!

2.000,00 € in 2 Jahren... - nicht etwa für einen "Sportwagen"... - für ein "Brot-und-Butter-Auto" französischer Produktion im "Kleinwagen-Segment"; für eine "Rappel-Kiste"!

Hinzu kommen aus meiner Sicht arge Probleme beim Thema "Kunden-Orientierung".
Eine - ausdrücklich zugesicherte! - TÜV und AU-Abnahme PLUS 90Tkm-Inspektion war NICHT möglich, "weil die Werkstatt am Freitag um 12:30 h Feierabend macht"!
Ab 11:15 h "ging an einem Freitag jedenfalls NICHTS MEHR!"

- Für mich "war's das mit PSA"!!!
zakex 22.08.2013, 12:29
Naja das was du so schreibst klingt eher nach ein Problem der Werkstatt.

Viele Sachen hängen aber auch vom Fahrprofil und der KM .


Ich würde ja eher sagen das die Marke zu wechseln würde ich die Werkstatt wechseln.
206driver 22.08.2013, 15:36
Na ja, es gibt immer zwei Seiten. Wer nicht im Büro arbeitet, der kann ggf. nachvollziehen, warum man eine Dreiviertelstunde vorm Feierabend kein neues Projekt mehr beginnt. Viele Werkstätten fangen auch 07:00-07:30 Uhr an. Wenn man auch am Samstag eine Belegschaft stellen muss und die Gewerkschaft vielleicht ''nur'' 38h pro Woche zulässt, dann ist eben Freitags zeitnah Schluss.
Bei kleineren Werkstätten ist das nunmal so, weil es nicht anders geht.
Helmut Z. 22.08.2013, 20:45
Danke für Eure Kommentare.

@ "zakex":
Du hast natürlich Recht, wenn Du schreibst, dass viel vom Fahr-Profil und dem Kilometerstand abhängt.
Es ist ja nicht so, dass ich irgend etwas gegen NOTWENDIGE Reparaturen bzw. den Austausch von Verschleißteilen hätte; "NATÜRLICH" sind auch irgendwann einmal Bremsbeläge und Bremsscheiben hin, und die müssen dann eben erneuert werden. Aber hier bleibt für mich jedenfalls ein sehr fader Beigeschmack hängen! So hatte ich beispielsweise mit dem Service-Berater an dem Morgen meines Werkstatt-Termins ausdrücklich besprochen, dass bei den Bremsen "nicht heute auf deren Zustand in zwei Jahren" abgestellt wird, sondern dass er mir mitteilen oder vermerken möge z. B. "Bremsen für ca. 5 oder 10TKm noch o.k., erneute Prüfung Anfang 2014" - oder so ähnlich. Wir haben uns noch gemeinsam die Bremsen angesehen; die Bremswerte waren laut TÜV-Messung vor einer Woche noch genau so gut wie vor zwei Jahren. Und die Bremsscheiben waren weder verfärbt, noch hatten sie irgend welche Riefen. Meiner Meinung nach jedenfalls hätten die Beläge - zumindest aber die Bremsscheiben - noch eine gute Zeit lang bestens funktioniert. Ein Beispiel: Du wirfst als Raucher doch auch keine halb-volle Packung Zigaretten in den Müll, nur "weil sie nicht mehr voll ist!" - Ich habe mir den Zettel "Wartung", den ich von der Werkstatt bekommen habe, genau angesehen. Dort gibt es zwei Spalten: "OK" und "KO". Unter der Rubrik "Verschleißkontrolle vordere Bremsbeläge" gibt es bei "OK" einen Haken (= als "OK" abgehakt), und im daneben befindlichen Feld "KO" ein Kreuz. Was denn nun? "OK" oder "KO"? Eine eben solche - gleichsam "schizophrene" - "Begutachtung des Fachpersonals" findet sich auch in der Rubrik "Kontrolle Bremssättel, - scheiben und -Leitungen" wider: Ein Haken bei "OK" und ein "X" bei "KO". Nach meinem Verständnis schließt eins das Andere aus. "Ja oder Nein"; "gut oder schlecht"; "OK" oder "KO": BEIDES ZUSAMMEN geht jedenfalls nicht! "Entweder - Oder"! - Die ganze Welt basiert seit tausenden von Jahren auf dieser elementaren Erkenntnis, und auch im Computer-Zeitalter gilt: "1 oder 0". "Strom fließt - ODER fließt NICHT". Werkstatt-Personal bei Peugeot scheint solch' "tiefgründige Betrachtung" total egal zu sein; "bei denen geht BEIDES!" - Und um 12:30 h ist freitags "Feierabend"!!! - Solch' "Erleuchtete" soll ich mit meiner "Kartenzahlung: 896,13 €" finanzieren, weil sie "OK" und "KO" gleichzeitig für richtig befunden haben? - Eine "Probefahrt" durch einen wahrscheinlich noch viel höher "Erleuchteten" hat übrigens gar nicht stattgefunden; "der Haken" zu diesem Prüf-Punkt fehlt. "Kann man wahrscheinlich auch nicht verlangen unter 1.000 €!" - Mein Auto "scheppert" an der Hinterachse und macht Geräusche, die vorher noch niemals dagewesen sind; nervende, störende Geräusche! "FRUST PUR!" (Nach "Kartenzahlung: 896,13 €"!). Ich werde am kommenden Montag um 5 Uhr aufstehen, zu dieser Werkstatt fahren und um die Probefahrt eines "Meisters" bitten - die bei "Klein-Reparaturen unterhalb 1T€" möglicherweise "nicht vorgesehen" ist. Und mir dabei dieses nervende, wirklich störende Fahr-Geräusch erklären lassen. - Ich werde weiter berichten!

@ „driver206“:
So sehr ich Deine hier oft ausdrücklich gewählte Meinung auch schätze: HIER liegst Du leider „total daneben!“. Ich arbeite seit jetzt über 20 Jahren in einem internationalen Konzern. IT-Probleme werden nach Indien delegiert; „Aufgaben“ kommen aus California, U.S.A. (die „Zeit-Unterschiede“ wirst Du selbst bestimmen können). Die „Möglichkeit“, „eine Dreiviertelstunde vor Feierabend kein neues Projekt mehr zu beginnen“, ergibt sich dabei einfach NICHT! - „Eine Dreiviertelstunde vor Feierabend – Freitag Mittag um 12:30 h! - also ab 11:45 h - kein neues Projekt mehr zu beginnen“... eine solche „Gesinnung“ MUSST Du hinterfragen! - Und wer „zahlt“ die eigentlich? Ich mit meiner Kreditkarte? Für DEIN „frei ab 11:00 h“? Sorry, aber: „NEVER!!!“
Qube 23.08.2013, 09:36
Was die Öffnungszeiten angeht muss ich Helmut Z. leider beipflichten, das ist ein Punkt den empfinde ich als suboptimal, fast schon inakzeptabel. Dafür können aber die Mitarbeiter nichts. Zumal ich mit meinem soweit zufrieden bin das ich mich damit mehr oder weniger arrangiert habe.

Dennoch ein Beispiel der Öffnungszeiten bei uns vor Ort:

Peugeot
Service / Kundendienst: 07:00 bis 17:00 Uhr
Werkstatt / Ersatzteile: 08:00 bis 16 Uhr
Verkauf: 09:00 bis 19:00 Uhr

BMW
Service / Kundendienst: 07:15 bis 18:00 Uhr
Werkstatt / Ersatzteile: 07:15 bis 18:00 Uhr
Verkauf: 08:00 bis 18:30 Uhr

Mercedes-Benz
Service / Kundendienst: 07:00 bis 18:00 Uhr
Werkstatt / Ersatzteile: 07:00 bis 18:00 Uhr
Verkauf: 07:00 bis 18:00 Uhr

Die Uhrzeiten von Peugeot sind für Berufstätige schlichtweg Nonsens. Selbst für eine simple Antenne (7€ Artikel) müsste ich eher Schluß machen um ja noch VOR 16 Uhr da zu sein. Ansonsten ist die Werkstatt zu und Ersatzteile sind nicht mehr zu bekommen. Das das anders geht sieht man z.B. bei BMW oder Mercedes. Hier kann man auch mal später kommen bzw. hier wird sogar am Samstag gearbeitet. Peugeot bietet Samstags nur den Verkauf von Gebraucht- bzw. Neuwagen an. Hier sollte man sich lieber an der Konkurrenz im Sinne des Kunden orientieren. Alles andere führt nur weiter in den Ruin.

PS: Der größte Peugeot Standort (Landeshauptstadt) ist 13km weit entfernt. Hier hat die Werkstatt / Ersatzteile zwar Mo - Do von 07:30 bis 16:30 Uhr auf, dafür am Freitag jedoch nur bis 13:30 Uhr. So oder so, es wird nicht besser :mrgreen:
zakex 23.08.2013, 10:12
JA Öffnungszeiten sind auch mies.

Ich kann ja mal von meiner Werke berichten. Ist ne freie Werkstatt die sich aber bisl auf Peugeot spezialisiert hat. Ist preislich also noch im rahmen.

Letzten hatte ich so nen Poltern vorn rechts. Also Abends nach der Arbeit 17:30 angehalten. Meister hat gleich angeboten das er mit mir mal ne Runde um den Block fährt und sich das anhört. Erkenntniss Stabi -Stange augeschlagen. Gleichnochmal auf die Bühne und hats mir direkt gezeigt.
Er meinte dann er bestellt das Teil und meldet sich.

2 Tage Später ist das teil da und ich wieder so 17 :30 da . Fahre Auto auf die Bühne und er baut das teil vor meinen Augen aus. Zeigt auch nochmal was da genau hinüber ist . Defekte Stabi stange hab ich einfach mal mitgenommen. Preis : keine 40 € inkl. Arbeit.

Ist halt nur ne kleine Werkstatt mit Meister und einem angestellten.

Ich find so ist es Ideal .