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Erfahrungsberichte Forum Gewöhnungszeit bis Routine

dreist 27.07.2009, 12:20
Hallo Forumgemeinde,

hab mal wieder eine Frage an euch - jedem seine Erfahrung ist erwünscht. Hoffe habs richtige Topic getroffen.


Vorgeschichte: Hab heute den Führerschein bestanden und bin dann natürlich direkt mal mit meinem 206'er durch die Gegend geheizt. Es war natürlich ein komplett anderes Gefühl, ehrlich gesgat sogar sehr komisch. Mein Fahrschulwagen war ein neuer Golf. Dieses Auto beherrschte ich von A bis Z, Kupplungspunkt immer getroffen. Mir ist bewusst, dass sich jedes Auto anders fahren lässt, jedoch würd ich gerne von euch wissen:

Wie lange habt ihr zur Ümgewöhnung gebraucht, bis ihr, ich sag mal "sicher und souverän", durch die Gegend fahren konntet?

Es geht jedoch nicht um die Frage mit der Nonplusultrafahrerei, sprich wirklich "fahren können", wa sman erst nach Jahren kann. Schreibt in eure Antwort bitte auch euren Wagentyp dabei, damit ich mir auch die 206'er besonderlich verinnerlichen kann


Gruß

dreist
Sunny 27.07.2009, 13:35
Hallo!

Meine Antwort wird Dir wohl nicht helfen, aber Du hast gefragt ;-)
Ich fahre uebrigens ca. 60.000 pro Jahr, also auch nicht soo viel.
Hier mal nur ein kleiner Ausschnitt:

1) Fahrschulauto: Golf Diesel, von Anfang an problemlos
Dann danach nur Benziner, unz zwar folgende:
2) Mitsubishi Colt Automatik, Gewoehnungszeit: keine
3) Renault 5 GTS, Schalter, Gewoehnungszeit: 3x Anfahren
4) Peugeot 306 XR, Gewoehnungszeit: 1x Anfahren
5) Peugeot 306 XS, Gewoehnungszeit: 1x Anfahren
6) Mitsubishi Galant, Gewoehnungszeit: 1x Anfahren
7) Peugeot 205 GT, Gewoehnungszeit: 1x Anfahren
8) BMW 316i, Gewoehnungszeit: 1x Anfahren
10) alles andere, was ich nebenher mal gefahren habe, Gewoehnungszeit: 1x Anfahren, incl. diverser Rettugnswagen, Transporter, Leihwagen, Autos von Bekannten und Familie etc.

Gruesse,
Sunny
P106XN 02.08.2009, 15:37
Na dann geb ich auch mal meinen Senf dazu.
Fahrschulwagen:

Polo 1.4 rumpeldüse Gewöhnungszeit -1 Anfahren

audi A3 2.0 rumpeldüse - 1 mal Anfahren

Dann:
1.) Peugeot 106 1.1 - ebenfalls

2.) Peugeot 405 1.9 td - 2 mal, da kurzzeitiger Umstieg von Benziner und bei ihm kam die Kuplung doch etwas früher:roll:

3.) Mazda 121 1.0 - 1 mal Anfahren

4.) Nissan Micra 1.0 - 1 mal Anfahren

5.) Mercedes Sprinter Saugdiesel - 2 mal Anfahren

6.) Mercedes 190 D - 1 mal Anfahren

7.) Renault 19 Benziner - 1 mal Anfahren

8.) Citroen Xantia HDi - 1 mal Anfahren

Insgesamt stelle ich fest, dass das Umsteigen von Diesel auf Benziner schwerer ist, als umgekehrt.
Nummer 2-7 waren alle nur Leihwagen, Nr. 1 war meiner und Nummer 8 ist es jetzt und wird es auch bleiben:-)

MFG
SaschaG 16.12.2009, 05:13
also mein fahrschulauto war ein golf 4 (90ps diesel)...
so schlimm fand ich die umstellung af meinem 206 (60ps benziener) garnicht.... würde sagen ich kam mit dem sohgar besser klar.
ansonsten bin ich gefahren

peugeot 206 (60ps benzin)
opel signum (120ps diesel)
vw bus t2 (55ps diesel)
vw bus t4 (88ps diesel)
vw bus t5 (123ps diesel)
vw caddy (101ps benzin / gas)
peugeot 207 (88ps benzin)

und alle gingen eigentlich weils schaltwagen waren.

richtig schwierig wirds wenn ich den wagen meiner eltern fahre...
bmw 650ci (380ps benzin, automatik)
daran muss ich mich jedesmal gewöhnen... erstmal ist der so lang wie zwei 206er und dann an der ampel hau ich manchmal voll in die bremse weil ich eigentlich die kupplung treten will, die der ja nicht hat... oder zwischendurch wandert der arm rüber zum schalthebel und will da schalten xD
SaschaG 16.12.2009, 05:13
also mein fahrschulauto war ein golf 4 (90ps diesel)...
so schlimm fand ich die umstellung af meinem 206 (60ps benziener) garnicht.... würde sagen ich kam mit dem sohgar besser klar.
ansonsten bin ich gefahren

peugeot 206 (60ps benzin)
opel signum (120ps diesel)
vw bus t2 (55ps diesel)
vw bus t4 (88ps diesel)
vw bus t5 (123ps diesel)
vw caddy (101ps benzin / gas)
peugeot 207 (88ps benzin)

und alle gingen eigentlich weils schaltwagen waren.

richtig schwierig wirds wenn ich den wagen meiner eltern fahre...
bmw 650ci (380ps benzin, automatik)
daran muss ich mich jedesmal gewöhnen... erstmal ist der so lang wie zwei 206er und dann an der ampel hau ich manchmal voll in die bremse weil ich eigentlich die kupplung treten will, die der ja nicht hat... oder zwischendurch wandert der arm rüber zum schalthebel und will da schalten xD
Unbekannt 23.01.2010, 18:15
Ich arbeite im Autohaus, wöchtentlich verschiedenste Autos umparken. Da bekommt man ein super Gefühl, da fällt dir der Unterschied Diesel/Benziner nicht mehr bzw. bei mir gar nicht schwer.

Zudem gibt es nicht nur beim Umstieg von Diesel auf Benzin bzw. umgedreht größere Unterschiede.

Fahrt mal einen Dacia Sandero Benziner und danach einen Audi A3 Benziner, da liegen gefühlte Welten dazwischen.

Achja: Mein Fahrschulauto war ein Golf V TDI - mein jetziger ist ein Peugeot 207.

Beim 207er kommt die Kupplung um einiges später als beim Golf - bei der Probefahrt hab ich ihn einmal abgewürgt, bei meinem lief alles problemlos.
Armithage 06.07.2010, 13:22
Da muss ich aber in der Geschichte kramen

Fahrschule: Golf 3
1. Auto: 106er Diesel
2. Auto: 106er facegeliftet
3. und 4. Auto: 205er und 508er der Eltern
5. und 6. Auto: 207SW und Citroen C8 der Eltern
7. Auto: 206er
8. Auto: 3008er

Der Umstieg damals nach der Fahrschule verlief problemlos, da mein Wagen deutlich weniger PS hatte und ich den regelrecht treten konnte.
Mein letzter 206er war nen 88 PS Benziner. Hiervon umzusteigen auf meinen neuen 3008er war kein größeres Problem, da ich mit den Fahrzeugen meiner Eltern genügend Erfahrung hatte.

Das, was man am meisten merkt ist jetzt der deutliche PS Unterschied.
Mit fast doppelt soviel PS fährt es sich deutlich angenehmer.
Allerdings erwische ich mich selbst oftmals in der Stadt mit deutlich mehr als 50 km/h. Man merkt es wirklich kaum, wie schnell der neue aus den "Puschen" kommt.

Routine mit dem neuen Auto habe ich nach ca. 4-5 Tagen gehabt, nachdem man wusste, was welcher Knopf bedeutet und was man damit einstellt. Durch Umstieg von Peugeot zu Peugeot war man aber das grundsätzliche gewohnt. Das stell ich mir schwieriger vor bei einem Wechsel zu einer anderen Automarke.
GSC20 01.08.2010, 00:24
Mach Dich da nicht verrückt, nach ein paar Versuchen wird es schon klappen.

Meine "Karriere":

1. Fahrschulwagen: VW Golf Diesel (ich meine 45 PS)
2. Opel Ascona 60 PS Benziner (da war ein Unterschied wie Tag und Nacht
3. Opel Ascona 90 PS Benziner (da war alles am selben Platz nur halt eine deutlich bessere Beschleunigung)
4. Ford Mondeo mit 125 PS (mein erster Neuwagen, die ersten Tage fühlte ich mich wie in einem Raumschiff, Beschleunigung kam mir vor wie WARP, nach ein paar Tagen war es aber auch Routine
5. ? vermutlich ein RCZ in ca. 2 Jahren mit 200 PS (mal schauen, wie ich mit dem klar komme)

(alle Wagen bisher mit Schaltgetriebe, wobei ich mir bei Stau schon ein Automatik wünschen würde, aber meist werden Automatikgetriebe nur in sauteurer Kombination angeboten)