Tequilamixer
24.04.2016, 14:34
Hallo Forum!
Meine Peugeot-Werkstatt sollte nur eine große Inspektion durchführen, der 308 SW 1,6l 109PS HDI ist Baujahr 11/2010 und hat nun 174000 km runter.
Dabei wurde eine (leicht) undichte Stelle am Turbolader sowie eine defekte Dichtung an einem Injektor festgestellt. Wir vereinbarten daraufhin, lieber gleich alle 4 Dichtungen der Injektoren zu tauschen.
Kurz danach der Anruf der Werkstatt, einer der Injektoren sei wie angeschweißt und es würde länger dauern.
4 Tage später hatte ich mein Auto wieder, der Injektor wurde auch mit erneuert, ging beim ausbauen kaputt. Kosten insgesamt 1260 Euro.
Am übernächsten Tag auf der Autobahn roch ich schon, dass was nicht stimmt.Auf allen Zylindern zwischen den Injektoren schwamm Motoröl, lief den Motorblock herunter. Beruflich musste ich jedoch trotzdem insgesamt 800 km damit fahren.
Letzten Freitag wieder mit Frust in die Werkstatt. Daraufhin wurde auf Verdacht der Ventildeckel (aus Kunststoff?) gewechselt, ohne Erfolg. Im Moment geht die Fehlersuche weiter.
Es wurde angedeutet, es "könnte" der Turbolader sein. Er drücke zu viel Öl irgendwo hin. Dabei habe ich keine Lust auf einen neuen Turbolader. Meiner war doch vor der Inspektion nicht defekt.
1. Stimmt das mit dem Turbolader? Kann er schon vorher defekt gewesen sein?
2. Wer bezahlt den fehlgeschlagenen Reparaturversuch mit dem neuen Ventildeckel?
Euch schon mal tausend Dank
Thomas
Auf allen Zylindern zwischen den Injektoren schwamm Motoröl, lief den Motorblock herunter. Beruflich musste ich jedoch trotzdem insgesamt 800 km damit fahren.