27.09.2012, 08:24
Vorbemerkung: Ich hab mir angewöhnt, an einer roten Ampel den Motor auszuschalten. Also Zündung auf AUS und dann wieder EIN, ohne Motorstart. Wenn die Ampel umschaltet, starte ich den Motor und fahre los. Fzg. ist ein 207er SW Bj.2011, Stellungen am Zündschloss sind AUS-EIN-[STARTEN].
Zur eigtl. Sache: Mittlerweile ist es abends dunkler, sodass ich mit Licht fahre und mir ist folgendes Verhalten aufgefallen.
1. Wenn ich schon beim Zurollen auf die Ampel die Zündung ausschalte geht das Licht aus und bei Zündung in EIN-Stellung (Motor bleibt aus) wieder ein.
2. Stehe ich bereits an der Ampel mit laufenden Motor und entschließe ich mich erst jetzt den Motor zu stoppen (Zündung AUS, dann EIN-Stellung) bleibt das Abblendlicht aus. Und ich stehe dunkel an der Ampel :? (naja, wenigstens spare ich automatisch Strom dabei)
Ich vermute es hängt mit der Geschwindigkeit zusammen, wann die Zündung ausgeschaltet wird, bei ca. 10 km/h wird liegt die Grenze zwischen beiden o. g. Fällen, so meine Beobachtung.
Frage: Kann das einer Bestätigen, das Handbuch schweigt sich darüber aus. Und kann man das Verhalten irgendwie umprogrammieren? (z. B. dass das Abblendlicht erst mit dem Energiesparmodus [auch so eine Ausgeburt der Hölle] ausgeht und nicht auf die Zündschlossstellungen schaut)
Persönliche Meinung: Beim FIAT meiner Frau fand ich das 'Licht aus'-Feature schon immer etwas nervig, aber was Peugeot da wieder zusammenprogrammiert erinnert mich an den Spruch "gut gemeint ist nicht gut macht".