Unbekannt
02.06.2010, 16:06
Hier ist m.E. wirklich etwas Sinnvolles i.S. Unfallrettung zustande gekommen:
http://www1.adac.de/Verkehr/sicher_u...te/default.asp
Gruß in die Runde
- Spargel -
Hier ist m.E. wirklich etwas Sinnvolles i.S. Unfallrettung zustande gekommen:
http://www1.adac.de/Verkehr/sicher_u...te/default.asp
Gruß in die Runde
- Spargel -
Hallo,
wenn du hier schaust findest du auch Karten für die Peugeot´s: http://peugeot.de/service/unfallserv...tungsblaetter/
Der ADAC hat die Peugeots noch nicht auf der Liste.
sind aber nur sehr wenige modelle vorhanden
wenn alle modelle verfügbar währen ist das ne tolle sache nicht nur für die helfer! dann geht das retten schneller
hatte neulich auch erst nen telefonat: guten tag schmit meier mein name wir haben ne unfallbergung am laufen wo ist beim 807 die batterie,airbags, sensoren??
o.k. airbags in lenkrad, sitzen und dach batterie im fußraum beifahrer bei tür..
Hi 106S1,
ok - immerhin haben die angerufen und gefragt.
Aber: Warum ist nicht jede Feuerwehr mit Aitbag-Sicherungssystemen ausgestattet? Diese Systeme fangen entweder die Wucht auslösender Airbags ab oder zerstören die sich entfaltenden Airbags derart, dass sie vollkommen wirklungslos und ungefährlich sind. Kostenpunkt: 200,- bis 300,- Euro. Hatten wir auch im Programm: Karosseriebauer und Kfz-Werkstätten haben sie teilweise gekauft, da bei manchen Reparaturen die Gefahr der Auslösung besteht und es schon einige tödliche Unfälle dadurch in Werkstääten (und bei Automobilherstellern) gab. Feuerwehren haben kein Geld.
Diese Rettungsblätter können von den Rettungsdiensten online am Unfallort bei den Herstellern abgerufen werden. So gesehen, müßte der Autofahrer diese Karte eigentlich gar nicht hinter die Sonnenblende klemmen. Kostenpunkt für das IT-technische Equipment zum Online-Abruf: max. 1.000,- Euro. Aber: Die Feuerwehren haben kein Geld.
Die Hersteller sind seitens des Gesetzgebers aufgefordert, diese Fahrzeugdaten ins Rettungskarten-System einzustellen. Es wird nicht mehr all zu lange dauern, bis das System kpl. gefüllt ist.
Ich weiß nur nicht, ob da auch noch so alte Schüsseln, wie z.B. der 605er meiner ZE (Zweitbeste Ehehälfte) erfaßt werden.
Gruß - Spargel
naja für arbeiten an der karosse hat PUG vorgesort die neueren modelle haben über den tester eine deaktivierungs schaltung d.h. es ist alles egal außer die leitungen kannst auf den sensor kloppen die kabel vergewaltigen die airbags bleiben drinne.
sicher kann mand as alles online machen aber was wenn das mal nicht geht so oft wie der PSA server am tag abkrazt währen retter die auf ihn angewiesen sein könnten mächtig im ar....
Das Problem ist ja nicht nur, alles was Elektrik und Elektonik heißt, "tot" zu machen. Es geht auch darum, den Rettungsdiensten zu zeigen, an welcher Stelle des zerknautschten Fahrzeuges man am besten welches Werkzeug ansetzt.
Versuch mal, z.B. an einem Smart mit der Hydraulikschere die A-Säule zu kappen. Ich kenne die Karosseriekonstruktion gewiss sehr genau, da ich damals in die Konstruktion des Smart-Crossblade als Berater integriert war. Diesen Wagen kannst Du an dieser Stelle, wenn es pressiert, nur mit Sprengschnüren knacken.
Und so gibt es einige Modelle, bei denen die oft unqualifizierten "Sardinenbüchsen"-Öffnungsmethoden der Feuerwehren versagen - siehe z.B. Mercedes W212 und WV 212.
Gruß - Spargel
gut sicher dahmals war das alles weicher nur sollten die daten auf nen mitgeführten PC lager und nicht erst online abgefragt werden.
Nix DAMALS weicher.
Wäre die A-Säule vom Smart gerade und im Innenprofil rund, könntest Du sie als Kanonenrohr beim Leopard verwenden.
Und der W und WV212 von Mercedes sind die aktuelle E-Klasse Limo + Kombi.
Gruß - Spargel